Die Wahl einer Agentur in 12 Punkten.
Kunden brauchen Agenturen und Agenturen brauchen Kunden. Hier finden UnternehmerInnen 12 wesentliche Punkte zur Auswahl einer Agentur. Sowie im unteren Bereich zum Donwloaden: einen Mustervertrag, ein externes Briefing sowie einen Leitaden zur Beurteilung kreativer Arbeiten. Im Menübereich DER RICHTIGE WEG ZU UNS finden Sie alle Mitglieder nach verschiedenen Suchkriterien und teils mit ausführlichen Arbeitsproben. Sie können so nach Name, Kompetenz, Größe auswählen oder sogar nach Nähe!
Die angeführten Best Practice-Richtlinien, die auf alle Formen von Agenturausschreibungen angewendet werden können, sind für Kunden und Agenturen wichtig und wir empfehlen unseren Mitgliedern wie den Werbetreibenden dringend, die hierin beschriebenen Ethikgrundsätze und Verfahren anzuwenden. Gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, das sowohl für Kunden als auch für Agenturen das Beste aus beiden Welten vereint.
1. Warum machen Sie eine Ausschreibung?
2. Brauchen Sie externe Hilfestellung?
3. Bereiten Sie zum Screening alle Hintergrundinformationen vor.
4. Vereinbaren Sie ein Treffen, um die “Chemie” zu klären.
5. Seien Sie sich bewusst, dass ein Präsentations-Honorar für Sie erfolgsentscheidend ist .
6. Laden Sie nicht viele Agenturen ein, sondern die am besten geeigneten.
7. Überlegen Sie, welche Ergebnisse Sie erwarten.
8. Berücksichtigen Sie die Zeit, die für Briefing und Rebriefing benötigt werden.
9. Stellen Sie Marktrahmendaten und Erklärungen zur Verfügung.
10. Verstehen Sie die Rollen auf beiden Seiten und erstellen Sie ein objektives Bewertungssystem.
11. Entscheiden und informieren Sie schnell und fair.
12. Die wichtigsten Leitlinien zu Umsetzung und Ablauf der Geschäftspartnerschaft.
1. Warum machen Sie eine Ausschreibung?
Klären Sie, ob ein Agenturwechsel zum Besten der Marke oder des Unternehmens ist. Bevor Sie auf die Suche nach einer neuen Agentur gehen, stellen Sie sicher, dass alle möglichen Maßnahmen ergriffen wurden, die bestehende Kunden-Agentur-Beziehung wieder in Ordnung zu bringen. Erwägen Sie, ob der Einsatz eines externen Beraters diesen Prozess erleichtern könnte.
2. Brauchen Sie externe Hilfestellung?
Es ist für Unternehmen ganz normal, professionelle Hilfe in vielen Bereichen anzufordern. Wir können Ihnen empfehlen, auch bei der Agenturwahl Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gerade wenn es darum geht, Agenturen auszuwählen Markenstrategien zu entwickeln, diese in Kampagnen zu übersetzen und bei einem Wettbewerb die richtige Entscheidung zu treffen, ist Beratung höchst sinnvoll. Schließlich werden in der Folge auf Basis dieser Entscheidung, wesentliche Botschaften lanciert und Budgets investiert, die zum Unternehmenserfolg entscheidend beitragen sollen.
3. Bereiten Sie zum Screening alle Hintergrundinformationen vor.
4. Vereinbaren Sie ein Treffen, um die “Chemie” zu klären.
Lernen Sie die Agenturen, die den Anforderungen Ihrer kurz skizzierten Auswahlkriterien entsprechen, bei persönlichen Meetings kennen (praktischer Teil des Screenings) und fordern Sie Empfehlungen von diesen Agenturen ein und lassen Sie sich, falls sinnvoll, eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen.
5. Seien Sie sich bewusst, dass ein Präsentations-Honorar für Sie erfolgsentscheidend ist .
Keine gute Agentur gibt ihr geistiges Eigentum umsonst preis. Wenn Sie von der Agentur oder dem Kreativen Höchstleistungen erwarten, sollten Sie diese mit einem angemessenen Präsentations-Honorar honorieren. Die Gesamtleistung einer Präsentation übertrifft in der Regel bei weitem dieses Honorar. Für Einzelleistungen sind im Schnitt Präsentations-Honorare ab 1000 €, für umfassende oder komplexe Präsentationen (Kampagnen) ab 2000 € aufwärts zu veranschlagen. Ein faires Honorar wird die Agentur motivieren, alles zu geben. Das Präsentations-Honorar ist damit einer der wichtigsten Investitionen im Agenturprozess, denn ein guter, motivierter Start ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit.
6. Laden Sie nicht viele Agenturen ein, sondern die am besten geeigneten.
7. Überlegen Sie, welche Ergebnisse Sie erwarten.
8. Berücksichtigen Sie die Zeit, die für Briefing und Rebriefing benötigt werden.
9. Stellen Sie Marktrahmendaten und Erklärungen zur Verfügung.
10. Verstehen Sie die Rollen auf beiden Seiten und erstellen Sie ein objektives Bewertungssystem.
11. Entscheiden und informieren Sie schnell und fair.
12. Die wichtigsten Leitlinien zu Umsetzung und Ablauf der Geschäftspartnerschaft.
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