Erster THINK TRAIN 2017 bringt einen sprichwörtlichen BOOST für Tirols Kreative

Techniken, die Ideen nur so sprudeln lassen versprachen Nicole Hoefer-Wirwas und Imke Jungnitsch in ihrem Seminar "BOOST your ideas!" Die Teilnehmer der ersten Think Train-Veranstaltung 2017 am 8. März wurden nicht enttäuscht und zeigten sich von den kreativen Ansätzen der Speakerinnen begeistert: 

Thomas Pichler (Klangfarbe Production Network): „Äußerst spannendes und interessantes Seminar mit hervorragenden Vortragenden und motivierten Teilnehmern“

Sarah Eppacher (iwmb.now): „…sehr aufschlussreich, interessante neue Techniken, sehr empfehlenswert!“

Alexander Dresen (ACC): „Wertvolle Tipps für die Praxis“

Auch die Vortragenden freuten sich über eine gute Stimmung während des Seminartages: „Eine sehr fröhliche, lebendige Truppe. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir kommen jederzeit gerne wieder“, so Nicole Hoefer-Wirwas und Imke Jungnitsch.

Mehr Fotos und Impressionen vom ersten THINK TRAIN-Seminar des Jahres gibt es hier:

Aktueller WIFO-Werbeklimaindex: Werbekonjunktur weiterhin solide

Am 01. März präsentierte Angelika Sery-Froschauer, Obfrau des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) den aktuellen aktuellen WIFO-Werbeklimaindex: „Nach nicht sehr dynamischer Entwicklung 2012-2015 wird die Kommunikationswirtschaft mittelfristig wieder etwas stärker expandieren.“

Stabile Werbekonjunktur zum Jahresende 2016

Die österreichische Werbekonjunktur bleibt weiterhin stabil. Mit einem Stand von +29 Punkten zeichnet der Index der aktuellen Lagebeurteilungen, jene Komponente des Werbeklimaindex, der die rezente Entwicklung und den Ist-Stand in der Marktkommunikation zusammenfasst, ein durchaus positives Lagebild der österreichischen Werbewirtschaft: Die positiven Beurteilungen durch die Unternehmen überwiegen die negativen bei weitem. Mit diesem Ergebnis bewegt sich der der Index der aktuellen Lagebeurteilungen, wie schon die letzten sechs Jahre, in einem Band, das von etwa +20 Punkten bis zu etwa +30 Punkten reicht. „Hier wäre noch Luft nach oben“, so Werner Hölzl vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), in Anspielung darauf, dass dieser Index in der Werbewirtschaft zu Spitzenzeiten Werte von +40 Punkten und darüber erreichen kann.

Werbeklimaindex: Erhebung Jänner 2017

Im Jänner erreicht der WIFO-Wirtschaftsklimaindex einen Stand von +21 Punkten. Damit sind die positiven Konjunkturbeurteilungen durch die Werbe- und Kommunikationsunternehmen deutlich in der Überzahl gegenüber den negativen Einschätzungen. „Dieses Ergebnis ist recht typisch für das Werbeklima der letzten fünf Jahre und zeichnet das Bild einer grundsätzlich expandierenden Branche. Darüber hinaus zeigen sich in der Werbekonjunktur der letzten Jahre jedoch kaum Höhepunkte, aber auch keine Abstürze. Dies ist auf die in diesem Zeitraum generell nur mäßige allgemeine Konjunktur zurückzuführen, deren Verlauf sich auch in der Werbekonjunktur widerspiegelt“, erläutert Werner Hölzl.

 

Ausblick auf das 1. Halbjahr 2017: Mit rationalem Optimismus ins neue Jahr

In den Erwartungen der Unternehmen für die Konjunkturentwicklung im 1. Halbjahr 2017 spiegelt sich ein verstärkter Optimismus wider. Mit einem Stand von +12 Punkten liegt der Index der unternehmerischen Erwartungen spürbar über dem langjährigen Durchschnitt (+9 Punkte). In Österreich verbesserten sich sowohl in der Nachfrageerwartung (Anstieg von +8 auf +19 Punkte) als auch hinsichtlich der Geschäftslage in den kommenden 6 Monaten (Anstieg von +7 auf +10 Punkte).

„Der Konjunkturausblick in der österreichischen Kommunikationsbranche bleibt positiv, die österreichischen Werbeunternehmen blicken mit rationalem Optimismus auf 2017“, skizziert Sery-Froschauer die Einschätzung des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation. Sie stützt diese Aussage auf den Index der unternehmerischen Erwartungen, jene Komponente des Wirtschaftsklimaindex, der auf die Entwicklung in den kommenden Monaten gerichtet ist. Bei einem Stand von +12 Punkten im Jänner überwiegen die optimistischen Unternehmen die pessimistischen deutlich. Im Vergleich mit den letzten fünf Jahren ist dies ein leicht über dem Durchschnitt (+9 Punkte) liegendes Ergebnis, das auf eine gute, wenngleich nicht überragend dynamische wirtschaftliche Entwicklung des Kommunikationssektors in den nächsten Monaten hinweist.

Dieses Szenario erscheint ausgesprochen plausibel vor dem Hintergrund einer soliden, etwas gedämpften allgemeinen Konjunkturentwicklung, vor dem sich auch die österreichische Werbekonjunktur behaupten muss. Mit dem Auslaufen der Steuerreformeffekte, der Dämpfung der Einkommen durch die kalte Progression und dem Anziehen der Inflation wird sich das Wirtschaftswachstum in Österreich etwas verlangsamen. Die hohe Arbeitslosigkeit wird die Konsumbereitschaft dämpfen und die Auslandsnachfrage dürfte nur mäßig zunehmen (siehe WIFO-Prognose vom Dezember 2016).

Online-Werbeabgabe: Neues Arbeitsprogramm der Bundesregierung

„Das Vorhaben der Ausdehnung der Werbeabgabe ist aus (werbe-) standortpolitischen ein ungeeignetes Mittel, die im Arbeitsprogramm festgehaltenen Ziele – Wachstum und Beschäftigung zu stärken – zu bewirken. Wir appellieren an die Politik, von der Werbeabgabe auf den Online-Bereich abzusehen. Vielmehr sollte überlegt werden, dass die Bagatellsteuer Werbeabgabe gänzlich gestrichen wird. Wir sind sicher, dass damit die Wirtschaftskraft der in Österreich tätigen Werbeunternehmen gestärkt wird“, bezieht Sery-Froschauer Position.

Digital Roadmap: Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung

„Für den Informations- und Kommunikationssektor ist die jüngst verabschiedete Digital Roadmap ein wichtiges Signal. Es ist unbestritten, dass der digitale Wandel alle Lebens-, Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche erfasst und die immer stärker werdende Vernetzung bestehende Geschäfts- und Arbeitsmodelle verändert. Ich hoffe, dass diese für den Innovationsstandort Österreich so wichtige Initiative rasch in konkrete Umsetzungsmaßnahmen mündet, damit die Menschen und die Wirtschaftsbetriebe von der Digitalisierung profitieren können. Entscheidende Faktoren für das Gelingen sind vor allem der Ausbau der Infrastruktur, konsequente Förderung für Innovation und Forschung sowie Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter jeden Alters“, erklärt Sery-Froschauer abschließend.

Foto: Fotolia

Auf ein Wort... mit Thomas Pichler

Ich bin... Werber aus Leidenschaft. Mit einem Faible für den guten, kreativen Ton.

Die Tiroler Werbe- und Kommunikationsbranche... darf stolz auf alte Hasen und junge Wilde sein. In Tirol herrscht auf kleinem Raum eine hohe kreative Dichte. Die gilt es zu fördern und zu fordern.

Ich möchte... eine vertrauensvolle, transparente und positive Atmosphäre für Tirols Kreativtreibende schaffen.

Auf meinem Schreibtisch... herrscht ein Spannungsfeld zwischen dem berühmten kreativen Chaos und ideenförderndem Minimalismus.

Gut für meinen Job sind… Netzwerke mit anderen (Tiroler) Kreativen, denn gemeinsam lässt sich einfach mehr erreichen.

Ich lese derzeit: „Progress. Ten Reasons to Look Forward to the Future” von Johan Norberg. Und David Ogilvys „Geständnisse eines Werbemannes“ – ein Klassiker!

Ich kann... nicht besonders gut nichts tun.

Nach Feierabend... lüfte ich mein Gehirn gerne draußen im Freien aus. Frischluft schafft Platz für neue Ideen.

Auf ein Wort – mit Tom Stadlmeyr

Ich bin…

Tom Stadlmeyr und beschäftige mich mit Markenentwicklung, Positionierung und subversiven Strategien.

Die Tiroler Werbe- und Kommunikationsbranche… 

sollte sich bei ihren Kunden viel mehr trauen.

 

Ich möchte… 

noch stärkere Anstöße für den Mut zur Veränderung geben.

 

Auf meinem Schreibtisch… 

liegen die unwichtigen Dinge am längsten.

 

Gut für meinen Job ist … 

eine bunte Mischung aus Menschen, Meinungen und Projekten.

 

Ich lese derzeit:

NONKONFORMISTEN von Adam Grant.

 

Ich kann… 

für mein berufliches Umfeld ein sehr unbequemer Querdenker sein.

 

Nach Feierabend… 

brauche ich ein scharfes Messer (überwiegend zum Kochen).

Wir bringen euch auf Schiene – THINK TRAIN 2017

Seit mehr als 15 Jahren gibt der THINK TRAIN für Tirols Kreative Vollgas. Das Ziel: die Gedanken auf eine Reise schicken, den Horizont erweitern und neue Perspektiven eröffnen. Auch 2017 hat der THINK TRAIN wieder das Beste der deutschsprachigen Kreativbranche mit im Gepäck.

Wer immer nur tut, was er schon kann, bleibt irgendwann auf der Strecke. Doch mit den THINK TRAIN-Veranstaltungen können Tiroler Werbetreibende ihr Ticket in Richtung Zukunft lösen. Hochkarätige Speaker und anspruchsvolle Themen geben wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in der Kreativbranche.

THINK TRAIN – ein gelungener Zug

Schon vor fast zwei Jahrzehnten erkannte die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, wie gut Input von außen tut. Man begann, die klügsten Köpfe und kreativsten Persönlichkeiten zum Gedankenaustausch und zur Wissensvermittlung nach Tirol einzuladen. Die Veranstaltungsreihe nahm rasch Fahrt auf, Dietmar Holzer war es schließlich, der dem Kind einen Namen gab. Seither bringt der THINK TRAIN Tiroler Grafiker, Designer, Texter und Strategen auf Schiene. Fachgruppenobmann Tom Jank: „Hinter dem THINK TRAIN steckt die Idee, das Denken auf eine Reise zu schicken. Kreuz und quer durch die aktuellen Themen der Kommunikations- und Werbewelt und immer in Richtung Zukunft.“

Veranstaltungen 2017

Auch heuer setzt man beim THINK TRAIN wieder auf die Devise „von den Besten lernen“. Den Anfang machen Nicole Hoefer-Wirwas und Imke Jungnitsch. Die beiden BOOST-Trainerinnen erklären am  8. März,  wie sich mit den richtigen Kreativtechniken Geistesblitze gezielt herbeiführen lassen. Der Workshop ist fast ausgebucht, hier geht’s zur Anmeldung. Die Themen für die kommenden Monate stehen ebenfalls schon fest. Auf dem THINK TRAIN-Fahrplan steht unter anderem: Digital Strategies, Storytelling und Tirolissimo – besser einreichen. Details und Termine werden in den nächsten Wochen auf der THINK TRAIN-Seite und auf unserer Facebookseite veröffentlicht.

Foto: Pixabay

Lärm lass nach!

Ein angeregt telefonierender Kollege, eifriges Tastaturengeklapper und eine surrende Kaffeemaschine – was nach einem ganz normalen Tag in der Agentur klingt, kann auf Dauer krank machen. Wie sich das akustische Arbeitsumfeld auf die Kreativität auswirkt und wann Lärm zum Problem wird, erklärt die Innsbrucker Arbeitspsychologin Mag. Elke Mitterer im Interview mit werbungtirol.at

Bei Lärm denkt man ja zunächst an Baustellen oder den Straßenverkehr. Welche Lärmbelästigungen  gibt es in einem Büro?

Da wären zunächst die Arbeitskollegen. Halten sich mehr als zwei Personen in einem Büro auf,  kann es schnell einmal laut werden. Die Technik tut das ihre dazu: Handys klingeln, PCs, Scanner und Drucker geben alle möglichen Geräusche ab. Nicht zu unterschätzen sind berufliche sowie private Gespräche in einem Großraumbüro. In Summe entsteht eine Geräuschkulisse, die unter Umständen negative Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit haben kann.

 Was macht (Büro)lärm mit uns? Welche Auswirkungen hat er kurz- und langfristig?

Lärm behindert die Kommunikation, beeinträchtigt die Konzentration und macht häufig krank. Die Grenzen zwischen Belästigung und Gesundheitsgefährdung sind dabei fließend, da die Lärmauswirkungen bei steigender Belastung kontinuierlich zunehmen und außerdem sehr individuell sind. Erste Anzeichen für einen zu hohen Lärmpegel sind oftmals Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, Nervosität oder Reizbarkeit. Lärm lässt den Körper mehr Adrenalin ausschütten, das Herz schlägt schneller, unsere Muskeln spannen sich an. Auch Schlafstörungen als Folge von Lärm sind weit verbreitet.

Was kann man in akustischen "Akutsituationen" tun, um sich etwas Ruhe zu schaffen?

Grundsätzlich müssen Arbeitgeber den Arbeitsplatz so gestalten, dass die Lärmeinwirkung auf das niedrigste in der Praxis vertretbare Niveau gesenkt wird. Unter Kollegen sollte man auf etwas Rücksicht appellieren und vereinbaren, Gespräche und Meetings außerhalb der Büros abzuhalten.  Telefongespräche in adäquater Lautstärke bzw. Handygespräche nach Möglichkeit in lärmabsorbierenden Gesprächsinseln zu führen. Wird die Belastung trotzdem zu hoch, hilft meist nur der Gang nach draußen an die frische Luft und ein ruhiger Feierabend – im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie würde ein optimaler Arbeitsplatz aussehen - besonders für Menschen, die kreative Höchstleistungen erbringen müssen?

Großraumbüros sind aus arbeitspsychologischen und ergonomischer Sicht grundsätzlich nicht zu empfehlen, ist es nicht anders möglich, sollten unbedingt lärmabsorbierende Decken, Böden, Wände sowie lärmabsorbierende Erholungsinseln für Gespräche eingebaut werden. Ungestörtes Arbeiten fällt in kleinen Büros für maximal zwei Personen um ein Vielfaches leichter. Kreativität kann sich nur in einer entspannten Atmosphäre richtig entfalten.

 

Mehr zum Thema gibt’s am 14. Februar 2017 in Innsbruck. Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Ergonomie veranstaltet einen Infoworkshop „Lärm und Geräuschbelästigungen - psychische Auswirkungen und ergonomische Gestaltungsmaßnahmen“. Infos und Anmeldung noch bis 8.2.2017 hier:

Auf ein Wort - mit Bernhard Müssiggang

Ich bin… immer motiviert, meistens pünktlich, häufig erreichbar, gelegentlich für das Engagement in einer guten Sache zu haben, selten unvorbereitet und nie schlecht aufgelegt.

 

Die Tiroler Werbe- und Kommunikationsbranche… muss die gebotenen Möglichkeiten viel mehr nutzen.

 

Ich möchte… viel mehr Zeit haben für Weiterbildung.

 

Auf meinem Schreibtisch… ist es immer ordentlich aufgeräumt.

 

Gut für meinen Job sind … Kunden, die Zeit geben, Dinge zu entwickeln.

 

Ich lese derzeit…  kein Buch, aber quer durch Fachzeitschriften und viel im Internet.

 

Ich kann… immer noch ganz gut mithalten, egal wobei.

 

Nach Feierabend… Sport, Familie, Sport, Familie...

Mit Om zu mehr Umsatz

Werbung ist harte Arbeit. Wenn MitarbeiterInnen zwischen Kundenterminen, Brainstormings und Pitches keine Zeit zum Durchatmen haben, ist schnell die Luft raus. Die Tarrenzer Agentur mindpark hat einen Weg aus dem Hamsterrad gefunden. Eine firmeneigene Mentaltrainerin räumt Arbeitsfrust aus dem Weg und macht Lust auf gemeinsame kreative Höhenflüge.

Jede zweite Woche schiebt das neunköpfige Team von mindpark die Schreibtischsessel beiseite und rollt die Yogamatten aus. Franziska Schiffert sorgt auch dafür, dass in den Gehirnen Platz für Neues entsteht. Mit verschiedenen Techniken hilft die Marketingberaterin und Mentaltrainerin ihren Kollegen dabei, einfach einmal abzuschalten und die Gedanken neu zu sortieren. Seit über einem Jahr arbeiten die jungen Kreativen so am „Wir-Gefühl“. Mit Erfolg, so Geschäftsführer Martin Trenkwalder: „Unser Betriebsklima ist insgesamt viel positiver und dynamischer geworden. Wir haben es geschafft, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen – das ist die Grundlage für eine gelungene Kommunikation und den Erfolg des Unternehmens.“

Kalifornischer Spirit im Tiroler Oberland

Wer Bestleistungen erbringen soll, muss gerne arbeiten. Konzerne wie Google haben das längst erkannt und bieten ihren Mitarbeitern zahlreiche „Zuckerln“. Auch bei mindpark setzt man auf den „californian way of working“.  Dazu gehört neben einer top ausgestatteten Gemeinschaftsküche und einem Fitnessstudio-Abo für jeden Mitarbeiter eben auch die Angebote von Franziska Schiffert. Die Imsterin hat neben ihrer Ausbildung zur Marketing- und Kommunikationsberaterin in der Schweiz auch den Grundkurs zum Mentaltrainer absolviert und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Aufbaukursen in Tirol vertieft.

Stress, lass nach

Fantasiereisen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Körperübungen aus den Bereichen Yoga oder Chi Gong – Franziska Schifferts Trickkiste für eine kreative Auszeit unter Kollegen ist vielfältig. Als Frau vom Fach weiß sie, was Kreative brauchen, um das Stresslevel auf einem gesunden Niveau zu halten: „Werber sind auf vielen verschiedenen Ebenen gefordert, kreative Leistungen müssen unter Zeitdruck abgerufen werden, außerdem müssen wir laufend kommunizieren – untereinander, mit Kunden und Partnern. Deshalb ist es umso wichtiger, ab und an den Fokus neu auszurichten und neue Perspektiven zu eröffnen.“ Das gelingt ihr auch mit persönlichen Gesprächen abseits der gemeinsamen Übungsstunden. Ein Konzept, das Früchte trägt. Und so heißt es bei mindpark auch weiterhin: Mit Om zu mehr Umsatz.

 

Foto: mindpark. Franziska Schiffert ist übrigens die bestens gelaunte Dame rechts unten. GF Martin Trenkwalder ist oben links zu sehen.

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