Konstituierende Sitzung bestätigt Vorstand

Am 16. September 2020 fand die konstituierende Ausschusssitzung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation statt. Neben der Wahl des Vorstandes stand auch der Rechnungsvoranschlag für 2021, sowie ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten und Engagements der Fachgruppe auf der Tagesordnung.

Tom Jank bleibt Fachgruppenobmann

Tom Jank ist der „neue alte“ Fachgruppenobmann der Tiroler Werber. Flankiert von Thomas Pichler und Michael Zechmann als Obmannstellvertreter wird er sich in den kommenden fünf Jahren für die Belange der Fachgruppe verantwortlich zeigen. Der Vorstand durfte sich über eine einstimmige Wiederwahl freuen. Neu im Ausschuss sind Claudia Grauss und Stefan Gleinser.

Rechnungsvoranschlag 2021

Aufgrund der aktuellen Situation verfolgt der FGA in Sachen Grundumlage eine proaktive Strategie. Demgemäß soll der derzeitige Betrag von 125 € jährlich weiterhin die Basis für die Entwicklung der Schwerpunkthemen Bildung, kreativland. tirol sowie konkreter Maßnahmen für die Branche sein. Aufgrund der aktuellen Situation und schwer einschätzbare Entwicklungen rechnet die Fachgruppe für 2021 mit einen Abgang in der Höhe von € 11.530,-. Mitglieder können bei Interesse einzelne Positionen und Belege bei der WKT/Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation gerne einsehen. 

Vereinsmitgliedschaften

Die Fortführung der laufenden Mitgliedschaften beim Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb, dem österreichischen Werberat sowie der HTL Bau und Kunst fanden die Zustimmung des Ausschusses. Mit letzterer wird eine noch engere Zusammenarbeit angestrebt, um das Bildungsangebot in Tirol weiter auszubauen und zu verbessern.

Kreativland, WDA, COVID und Co.

Unter dem letzten Tagesordnungspunkt berichtete Tom Jank, dass außer den Themen kreativland.tirol, WDA-Next und gezielten COVID-Themen auch an einer Haftpflichtversicherung für Werbeagenturen gearbeitet wird. Zudem wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass die aktuellen COVID-Vorschriften für Dienstleistungsbetriebe mit Kundenkontakt auch für Werbeagenturen gelten. 

Tirol soll zum Kreativland werden

Wie so vielem anderen auch, machte COVID-19 dem ursprünglich geplanten Präsentationstermin im März einen Strich durch die Rechnung. Am Dienstag, den 28.07.2020 war es dann aber soweit: Die kreativland.tirol-Projektleitung und die Initiatoren stellten im WEI SRAUM und via Facebook-Livestream das Konzept der Öffentlichkeit vor. Der Grundtenor lautet: Tirol soll und muss ein Kreativland im wahrsten Sinne des Wortes werden. 

Tirol als Ökosystem für Kreativität

KLT-Projektleiterin Stefanie Höllinger (Standortagentur Tirol), sowie die kreativland.tirol-Initiatoren Tom Jank (Fachgruppenobmann der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation Tirol) und Kurt Höretzeder (WEI SRAUM) präsentierten die Intentionen, Ziele und erste Projekte. Der neu gegründete „Cluster kreativland.tirol“ hat das Ziel, die Kreativwirtschaftsbranche bestmöglich zu vernetzen und gemeinsame Potenziale zu nutzen. Denn der Druck auf Unternehmen, immer innovativer zu werden, bedingt professionelle Kreativprozesse und die Wertschätzung kreativer Leistungen. Tom Jank: „Die Kreativwirtschaft ist ein unverzichtbarer Impulsgeber für Wirtschaft und Gesellschaft im Land.  Tirols Kreativlandschaft hinkt bis dato im Österreich-Vergleich hinterher. Das kreativland.tirol soll und muss das ändern, unsere Vision ist es, ein Ökosystem der Kreativität zu schaffen. “

Vier Säulen. Eine kreative Vision.

Erreicht werden soll dies durch vier Leitprojekte: Kreativpakt, Kreativhub, Kreativfestival und Kreativquartier(e). Der Kreativhub versteht sich als zentrale Anlaufstelle, die ab Jänner 2022 die Umsetzung aller Maßnahmen steuern soll, als Vorbilder dienen dabei Strukturen wie die Creative Region Linz & Upper Austria, departure in Wien oder Creative Industries Styria in der Steiermark. Als offizielle „Geburtsstunde“ für diese zentrale Tiroler Kreativagentur wurde der Jänner 2022 ins Auge gefasst. 

Die so genannten Kreativquartiere forcieren die Etablierung einer kreativen Denk- und Arbeitskultur auch und besonders im ländlichen Bereich. Kurt Höretzeder: „Das kreativland.tirol soll bis in die hintersten Täler getragen werden.“

Als dritter Fixstern steht ein Kreativfestival als Impulsgeber für Kreativität im gesamten Alpenraum. Als Vorbild nennt Tom Jank etwa die Vienna Design Week. Die Initiatoren streben an, das gesamte Land Tirol mit diesem Festival zu bespielen und es abwechselnd mit dem Landeswerbepreis „Tirolissimo“ alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. 

Last but not least bildet der so genannte Kreativpakt einen zentralen Punkt des Netzwerkes, der als crossmediale Initiative Kreative wie Wirtschaftstreibende aufruft, sich für mehr Wertschätzung, Sichtbarkeit und Bedeutung der heimischen Kreativlandschaft einzusetzen. Mit allen Kräften. Denn gerade jetzt werden Innovations- und Transformationskräfte gebraucht wie nie zuvor. 

Cluster-Leiterin Stefanie Höllinger: „Tirol steckt voller kraftvoller und kreativer Ideen. Mit dem Cluster kreativland.tirol können wir diese gezielt bündeln und sowohl für die Unternehmen als auch für den Wirtschafts- und Lebensraum Tirol vorantreiben.“ Das kreativland.tirol kann in den nächsten eineinhalb Jahren auf ein Budget von 250.000 Euro zugreifen, die Gelder kommen von der Standortagentur Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol.

Die Liveübertragung der gesamten Veranstaltung gibt’s hier als Video zum Nachschauen. 

Foto: Standortagentur Tirol

Facebook-Stream kreativland.tirol

Aufgrund der COVID-Richtlinien dürfen am 28.07.2020 nur 40 Personen an der Präsentation des kreativland.tirol-Projektes teilnehmen. Schon am zweiten Tag war die Veranstaltung ausgebucht. ABER: Ihr könnt trotzdem dabei sein. Live und in Farbe. Ab 18.00 Uhr hier: https://bit.ly/2CWdPN4

Nachlese: Workshop „Markenpositionierung“ mit Christian Salić

Kreativität braucht Richtung. Von Tom Stadlmeyr

Um allen Mitgliedern unserer Fachgruppe einen Einblick zu gewähren, machte ich mich am Samstag, den 20. Juni auf den Weg in den Weis raum, zum Workshop „Marken-Positionierung für DesignerInnen“ von Christian Salić. Da ich selbst im Bereich der Markenpositionierung tätig bin, war mein Interesse natürlich doppelt geweckt. Die Veranstaltung war ausgebucht und zu meinem Erstaunen waren außer mir ausschließlich weibliche Teilnehmerinnen. Ein verspäteter männlicher Teilnehmer durchbrach diese Tatsache. Gleich vorab: Ich habe selten so einen smarten und kompetenten Referenten zu diesem Thema erlebt. Christian teilt sein erworbenes Wissen mit einer Selbstverständlichkeit, die in unserer Branche des Öfteren zu wünschen übrig lässt. Die Art und Weise, wie er sein Wissen vermittelt, seine Erfahrungen preisgegeben und seine Arbeitsbeispiele präsentiert hat, war an diesem Tag eine erkenntnis- und reiche Demonstration, was DesignerInnen unbedingt in ihre Arbeit integrieren sollten.

Christian betreibt seine Agentur in Salzburg mit 10 MitarbeiterInnen und gehört – nicht nur auf Grund seiner Positionierungsarbeit – zu den Top-Playern der Szene. Er appellierte eindringlich an die TeilnehmerInnen, die Positionierungsarbeit den Kunden vor dem kreativen Prozess „schmackhaft“ zu machen, um einen größeren Mehrwert für den Kunden generieren zu können. Und das hat gute Gründe: Mit dem Prozess der Positionierung wird der Kunde stärker eingebunden und erkennt dadurch deren Notwendigkeit. Das führt zu einem besseren Commitment und reduziert die Gefahr, Design nur an seiner Gefälligkeit zu messen. Außerdem ist Creative Consulting – so nennt Christian Salić seine Beratungsdienstleistung – wesentlich besser bezahlt als übliche Stundensätze im Design. Seine Agentur generiert in der Zwischenzeit mehr Umsätze über die Positionierungsarbeit als im Bereich der Kreativleistungen. Die Kundenzufriedenheit und die Weiterempfehlungsraten steigen, weil Kunden dadurch ihre Wertschöpfung steigern können. Christians Botschaft zu diesem Thema wird vom Beamer groß an die Leinwand geworfen und lautet sinngemäß: „Dont create design – create costumer value by design. Und es bleibt nicht bei der Ankündigung. Doch bevor er sein erstes Umsetzungsbeispiel zeigt, fragt er die TeilnehmerInnen, wie sie an die Aufgabenstellung herangehen würden. Briefing, Zweiergruppen, zwanzig Minuten Zeit, Präsentation der Ergebnisse, anschließende Diskussion- Im Anschluss zeigt Christian, was er und sein Team daraus gemacht haben,  mit welchen Methoden sie arbeiten, was dabei herausgekommen ist und natürlich, wie es dem jeweiligen Kunden damit ergangen ist. Er macht das nicht lehrerhaft, sondern mit der Überzeugung, Wissen so zu vermitteln, dass es Spaß und Sinn macht. Nicht nur für die Gruppe spannend, sondern auch für ihn als Referenten, so Salić. 

Ich könnte hier noch einiges über diesen Workshop schreiben, aber dieser Artikel soll für euch genauso kurzweilig sein, wie dieser Tag mit Christian. Ich möchte alle da draußen aufrufen, sich derlei Angebote und Referenten nicht entgehen zu lassen. Bildet euch weiter, bleibt nicht stehen und steckt mehr Arbeit in die Vorarbeit. Kreativität braucht Strategie. Immer schon. Aber immer mehr. Oder um es mit Salićs Worten zu sagen: „Gebt Träumen eine Gestalt und Ideen eine Richtung!“

Foto: WEI SRAUM

02.05.20: Infos zur Lockerungsverordnung für Werbeagenturen

02.05.2020: Der österr. Fachverband Werbung & Marktkommunikation bietet einen Überblick zur Lockerungsverordnung für die Branche: 

Öffnung der Betriebe/Räumlichkeiten für Kunden ab 1.5.2020:

  • Alle Dienstleister im Bereich Werbung und Marktkommunikation (z.B. Werbe- und PR-Agenturen) dürfen ab 1.5.2020 wieder Kunden in ihren Geschäftsräumlichkeiten beraten
  • Es sind dabei entsprechende Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zu beachten

 

Sicherheitsmaßnahmen bei Kundenverkehr:

  • Mindestabstand von einem Meter
  • Mund-Nasen-Schutz für Kunden
  • Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter bei Kundenkontakt
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von maximal so vielen Kunden, dass pro Kunde 10 m2 zur Verfügung stehen
  • Diese Bestimmungen sind auch dann anzuwenden, wenn Agenturen und Werbe-Unternehmer sowie deren Mitarbeiter beim Kunden tätig werden.

 

Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter (auch ohne Kundenkontakt):

  • Mindestabstand von einem Meter
  • Wenn diese Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, dann muss das Infektionsrisiko durch geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden (z.B. Mund-Nasen-Schutz)
  • Wenn auf Grund der Eigenart der beruflichen Tätigkeit der Abstand von mind. einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren (z.B. Gesichtsvisiere)

 

Gewerbliche Tätigkeiten im Freien (z.B. Außenwerbung, Werbemittelverteilung, Promotion, Spenden/Sponsoring mit Face-to-Face-Kontakt im öffentlichen Raum)

  • Am Ort der Dienstverrichtung ist ein zwischenmenschlicher Mindestabstand von mindestens einem Meter einzuhalten
  • Wenn diese Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, dann muss das Infektionsrisiko durch geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden (z.B. Mund-Nasen-Schutz)
  • Wenn auf Grund der Eigenart der beruflichen Tätigkeit der Abstand von mind. einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren (z.B. Gesichtsvisiere)
  • Anmerkung: Nach Auskunft und Rückmeldung von Agenturen sind die Bezirksverwaltugsbehörden (BHs und Magistrate) grundsätzlich bereit, für derartige gewerblichen Tätigkeiten auf öffentlichen Grund die straßenverkehrsrechtliche Bewilligung (StVO) zu erteilen; Anträge können ab sofort gestellt werden

 

Dürfen Marketingevents, Kongresse, Messen ab 1.5.2020 stattfinden?

  • Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen sind zumindest einmal bis 30.6.2020 untersagt.
  • Bei zulässigen Veranstaltungen (Personenzahl bis zu 10 Personen) ist ein zwischenmenschlicher Mindestabstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
  • Sollte die zulässige Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfinden, ist zusätzlich zum Mindestabstand eine den Mund-Nasen-Bereich abdeckende mechanische Schutzeinrichtung zu tragen (Mund-Nasen-Maske, Gesichtsvisiere, Plexiglas-Schutz, etc.)
  • Darüber hinaus muss im „Indoor-Bereich“ pro Person eine Fläche von 10m² zur Verfügung stehen

 Quelle: Mailing Fachverband Werbung & Marktkommunikation, 02.05.2020

„Zurück-ins-Office-Plan“ von Loop zum Download

30.04.2020: Wie bringt man 180 Mitarbeiter durch die Krise? Und gut zurück ins Office?  Die international tätige Agentur Loop hat einen Plan. Und teilt diesen auch gerne mit euch. 

Michael John, CEO der Agentur Loop, hat sich in den den letzten Wochen intensiv mit einem Plan auseinandergesetzt, der step-by-step über den Sommer hinweg 180 Leute zurück ins Office bringen soll, „ohne dabei für auch nur eine einzelne Person Unbehagen auszulösen“, wie er schreibt.Nun stellt er diesen Plan, „that no one has to follow” auch euch zur Verfügung: Hier könnt ihr ihn downloaden (in englischer Sprache).

Loop lässt noch was für euch springen: Einen kostenlosen COVID-19 Marketing Guide: https://www.agentur-loop.com/covid19

Foto: Screenshot Website Loop

Serie "Und ihr so?" - Nachbarschaftshilfe 2.0 von ueberall.

ueberall. – „Die Plattform für Solidarität – www.ueberall-helfen.com

Seit Mitte März verbindet ueberall. Hilfesuchende und Helfende. Nach dem Prinzip „Nachbarschaftshilfe 2.0“ kommen auf www.ueberall-helfen.com Menschen zusammen, die helfen wollen oder Hilfe benötigen – vom Hunde-Gassi-Dienst über den Einkaufsservice bis hin zur Kinderbetreuung oder Sachspenden. Mithilfe praktischer Suchfunktionen und einer integrierten Chatmöglichkeit ist das virtuelle "In-Kontakt-kommen" ganz einfach. Die Solidaritäts-Plattform hat inzwischen zahlreiche Nutzer in Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz und soll auch über die Corona-Krise hinaus bestehen bleiben. Die Kreativagentur ueberall. ist eine Full-Service-Agentur mit Standorten in Wörgl (AT) und Bruneck (IT). 

Und ihr so? Das machen Tirols Kreative in der Corona-Krise.

Und ihr so? Das machen Tirols Kreative in der Corona-Krise.

Däumchendrehen? Das kam Tiroler Agenturen und Kreative schon vor Corona nicht in die Tüte, pardon – ins Sackerl. Ob im „daily business“ oder abseits davon: Jetzt ist Kreativität erst recht gefragt. In unserer neuen Serie „Und ihr so?“ stellen wir eure Projekte vor. Von gemeinnützig bis crazy. Von bitterernst bis verspielt. Erzählt uns von euren „Corona-Kreativprojekten“ und schreibt uns eine Mail an: redaktionwerbungtirol. at. Und hier lest ihr, was eure Kollegen/Innen so treiben:  

 

ueberall. – „Die Plattform für Solidarität – www.ueberall-helfen.com

Seit Mitte März verbindet ueberall. Hilfesuchende und Helfende. Nach dem Prinzip „Nachbarschaftshilfe 2.0“ kommen auf www.ueberall-helfen.com Menschen zusammen, die helfen wollen oder Hilfe benötigen – vom Hunde-Gassi-Dienst über den Einkaufsservice bis hin zur Kinderbetreuung oder Sachspenden. Mithilfe praktischer Suchfunktionen und einer integrierten Chatmöglichkeit ist das virtuelle "In-Kontakt-kommen" ganz einfach. Die Solidaritäts-Plattform hat inzwischen zahlreiche Nutzer in Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz und soll auch über die Corona-Krise hinaus bestehen bleiben. Die Kreativagentur ueberall. ist eine Full-Service-Agentur mit Standorten in Wörgl (AT) und Bruneck (IT). 

 

STARTMEDIA – Podcast „Bestialisches Innsbruck“.

Manuel Haigermoser von Startmedia sorgt gemeinsam mit dem Autor Christian Kössler für Gänsehautmomente. Die gruseligen Kurzgeschichten spielen in den Landeshauptstadt Innsbruck und werden von Tiroler Stimmen in Szene gesetzt. Neben Radio U1-Lady Sunny Rabl und Filmemacher Felix Gorbach haben bis dato auch zwei Tiroler Werberinnen eine bestialische Geschichten eingelesen: Manuela Kamper von dermanukfaktor und Anna-Maria Stiefmüller von textura. agentur für kommunikation. Hier findet ihr den Podcast: 

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DEROBERHAMMER – Initiative „denkösterreich“

Der Innsbrucker Titus Oberhammer setzt mit seiner Agentur DEROBERHAMMER ein besonders starkes Zeichen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er hat die Marke „denkeösterreich“ ins Leben gerufen, die KundInnen die Möglichkeit gibt, sich bei österreichischen Betrieben zu bedanken. Und vice versa. Was ursprünglich für die eigene Nutzung gedacht war, fand rasch Zuspruch. Nun bieten Titus Oberhammer und sein Team auf einer eigenen Webseite das neue Signet zum gratis Download an. Es ist damit ganz einfach zu sagen  „Danke für die Bestellung oder den Auftrag", und gleichzeitig „Denke bitte auch in Zukunft an uns“. Neben der kostenfreien Nutzungsmöglichkeit in digitaler Form können Interessierte auch Sticker, Anhänger und anderes erwerben. 

FACTOR – „Rettet den 20er!“

FACTOR hat in Zeiten von Corona eine Initiative zur Rettung der Straßenzeitung 20er ins Leben gerufen. Denn gerade jetzt trifft es die 20er-Verkäufer/innen besonders hart. Bewerbung, Kampagnenseite sowie die Social-Media-Kampagen FACTOR unentgeltlich für den 20er auf.

WEI SRAUM – „#closedbutactive“

Weil sie derzeit aus bekannten Gründen geschlossen ist, führt der WEI SRAUM virtuell durch die Ausstellung "Staatspreis Design – Best of Austrian Design". Außerdem stellt der WEI SRAUM derzeit seine besten Vorträge als Video zum Nachschauen und Dazulernen zur Verfügung. 

 

 

 

Foto:

alphaspirit