Info EUGH-Urteil Cookie-Checkbox

Wie müssen Cookie-Banner telekom- und datenschutzrechlich korrekt gestaltet werden? Diese Frage beantwortet der EUGH nun in seinem aktuellen Urteil. Dieses lautet: Cookie Banner MÜSSEN eine Option in Form einer aktiven Einwilligung enthalten, „vorangehakte“ Checkboxen sind nicht zulässig. Die WKÖ wird die entsprechenden FAQs aktualisieren und an das EUGH-Urteil anpassen.

Zum Hintergrund des Urteils: 

 

Planet49 veranstaltete auf der Website dein-macbook.de ein Gewinnspiel zu Werbezwecken. Hierzu musste der Teilnehmer/User zwei Einwilligungen abgeben

·         zum Newsletterversand - Checkbox musste aktiv angekreuzt werden - und

·         zur Setzung von Cookies (Webanalysedienst Remintrex, Auswertung meines Surf- und Nutzungsverhaltens, Third Party Cookies bzw. Retargeting) – Checkbox war vorabgehakt.

 

Zumindest das Häkchen zum Newsletterversand musste gesetzt werden, das (voreingestellte) Häkchen zur Cookie-Setzung war nicht Voraussetzung für die Teilnahme zum Gewinnspiel. Der Cookie-Hinweis wurde durch eine Verlinkung („hier“) erfüllt sowie durch eine Verlinkung auf die Datenschutzerklärung der Website verwiesen. In dieser waren weitere Erklärungen sowie die Möglichkeit erklärt, wie Cookies über den Browser wieder gelöscht werden können. Unternehmensübergreifende Profile wurden nicht gebildet. 

 

Der deutsche BGH legte folgende Fragen dem EuGH vor:

 

1.    Handelt es sich um eine wirksame Einwilligung (iSd Art. 5 Abs. 3 und des Art. 2 Buchst. f der Richtlinie 2002/58 in Verbindung mit Art. 2 Buchst. h der Richtlinie 95/46 = Datenschutz-RL), wenn die Speicherung von Informationen oder der Zugriff auf Informationen, die bereits im Endgerät des Nutzers gespeichert sind, durch ein voreingestelltes Ankreuzkästchen erlaubt wird, das der Nutzer zur Verweigerung seiner Einwilligung abwählen muss?

2.    Macht es einen Unterschied, ob es sich bei den gespeicherten oder abgerufenen Informationen um personenbezogene Daten handelt?

3.    Liegt unter diesen Umständen eine wirksame Einwilligung im Sinne der DSGVO vor (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung 2016/679)?

4.    Welche vorzunehmenden klaren und umfassenden Informationen hat der Diensteanbieter im Rahmen der ePrivacy RL (nach Art. 5 Abs. 3 der Richtlinie 2002/58) dem Nutzer zu erteilen? Zählen hierzu auch die Funktionsdauer der Cookies und die Frage, ob Dritte auf die Cookies Zugriff erhalten?

 

Rechtliche Beurteilung:

 

1.    Zur wirksamen Einwilligung nach der Datenschutz-RL:

·         Der Nutzer hat nach der ePrivacy-RL zur Speicherung und zum Abruf von Cookies auf seinem Endgerät „seine Einwilligung zu geben“.

·         Der Nutzer muss tätig werden, um seine Einwilligung zum Ausdruck zu bringen, dafür ist jede geeignete Weise zulässig, durch die der Wunsch des Nutzers in einer spezifischen Angabe zum Ausdruck kommt, die sachkundig und in freier Entscheidung erfolgt. 

·         Nach der Datenschutz-RL ist eine Einwilligung jede Willensbekundung, die ohne Zwang, für den konkreten Fall und in Kenntnis der Sachlage erfolgt und mit der die betroffene Person akzeptiert, dass personenbezogene Daten, die sie betreffen, verarbeitet werden. Das weist klar auf ein aktives und nicht passives Verhalten hin. Eine Einwilligung, die durch ein voreingestelltes Ankreuzkästchen erteilt wird, impliziert aber kein aktives Verhalten des Nutzers einer Website. 

·         Auch das Erfordernis „ohne jeden Zweifel“ kann nur ein aktives Verhalten meinen, mit dem die betroffene Person ihre Einwilligung bekundet.

·         Der EuGH verweist darauf, dass es praktisch unmöglich sei, in objektiver Weise zu klären, ob der Nutzer einer Website dadurch, dass er ein voreingestelltes Ankreuzkästchen nicht abgewählt hat, tatsächlich seine Einwilligung zur Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten gegeben hat, unklar bliebe nämlich jedenfalls, ob diese Einwilligung in Kenntnis der Sachlage erteilt wurde (Nutzer hat die dem voreingestellten Ankreuzkästchen beigefügte Information nicht gelesen oder Kästchen gar nicht wahrgenommen).

·         Weiters muss eine Willensbekundung auch „für den konkreten Fall“ erfolgen, dh es muss sich auf die betreffende Datenverarbeitung beziehen und kann nicht aus einer Willensbekundung mit anderem Gegenstand abgeleitet werden.

·         Eine wirksame Einwilligung lag daher lt EuGH nicht vor.

 

2.    Zum Personenbezug: Da jene Cookies, die im Endgerät eines Nutzers, der an einem von Planet49 veranstalteten Gewinnspiel teilnimmt, gespeichert werden können, eine Nummer enthalten, die den Registrierungsdaten dieses Nutzers zugeordnet wird, der im Teilnahmeformular für das Gewinnspiel seinen Namen und seine Adresse angeben muss, handelt es sich um personenbezogene Daten. Nichtsdestotrotz verweist der EuGH darauf, dass diese Frage unerheblich ist, da die ePrivacy RL auf „Informationen“ abstellt, welche am Endgerät gespeichert werden und aufgrund dessen bereits ein Eingriff in die Privatsphäre vorliegt („Art. 2 Buchst. f und Art. 5 Abs. 3 der Richtlinie 2002/58 in Verbindung mit Art. 2 Buchst. h der Richtlinie 95/46 bzw. mit Art. 4 Nr. 11 und Art. 6 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung 2016/679 nicht unterschiedlich auszulegen sind, je nachdem, ob es sich bei den im Endgerät des Nutzers einer Website gespeicherten oder abgerufenen Informationen um personenbezogene Daten im Sinne der Richtlinie 95/46 bzw. der Verordnung 2016/679 handelt oder nicht“).

 

3.    Zur wirksamen Einwilligung nach der DSGVO: Hier verweist der EuGH auf das zur Datenschutz-RL Ausgeführte, insb. aufgrund der im Erwägungsgrund enthaltenen Klarstellung, wonach „Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit“ keine Einwilligung darstellen.

 

4.    Zur Information über die Speicherdauer und Zugriffsmöglichkeit Dritter: Informationen müssen den Nutzer in die Lage versetzen, die Konsequenzen einer etwaigen von ihm erteilten Einwilligung leicht zu bestimmen, und gewährleisten, dass die Einwilligung in voller Kenntnis der Sachlage erteilt wird. Sie müssen klar verständlich und detailliert genug sein, um es dem Nutzer zu ermöglichen, die Funktionsweise der verwendeten Cookies zu verstehen. Insb. bei Cookies zur Sammlung von Informationen zu Werbezwecken für Produkte der Partner des Veranstalters eines Gewinnspiels, zählen Angaben zur Funktionsdauer der Cookies und dazu, ob Dritte Zugriff auf die Cookies erhalten können, zu den klaren und umfassenden Informationen, die der Nutzer sowohl nach der Datenschutz-RL als auch nach der DSGVO erhalten muss

 

Quelle: Newsletter Wirtschaftskammer Österreich, 14.10.2019

Shortlist Tirolissimo Junior Award 2019

Die Jury hat entschieden. Folgende junge Wilde sind im Tirolissimo Junior Award eine Runde weiter: 

graphaholics.
Anton Nissl
Florian Weger
Felix Rieser 

Nina Unterberger
Nina Unterberger 

TEAM FACTOR 1
Raphael Bernhart
Carolin Doll
Bianca Freismuth 

Bodner und Geiger
Corinna Bodner
Magdalena Geiger

Die Finalisten wurden bereits benachrichtigt und präsentieren am 7. Oktober ihre Ideen zum Pitch um den Junior Award 2019. 

Neuer Tiroler Preis für Grafik und Design

19.09.2019: Ab 2020 wird in Tirol der neue "Arthur Zelger Preis" vergeben. Die Initiatoren möchten damit "eine Lücke schließen". 

Der Arthur Zelger-Preis für gute Gestaltung wird 2020 erstmals vergeben, um "herausragende Leistungen im Bereich Grafik und Design mit Tirol-Bezug zu würdigen". Initiiert von den Nachkommen des Grafikers, ausgelobt von der Tirol Werbung und organisiert von WEI SRAUM Designforum soll die neue Auszeichnung die  Bedeutung gestalterischer Arbeit für die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Tirols hervorheben. „Wir wollen Tirol noch stärker zu einem Land machen, in dem kreative Menschen gerne leben und arbeiten. Mit der Vergabe dieses Preises fördern wir NachwuchsdesignerInnen und binden sie an Tirol“, so Beate Palfrader, Landesrätin für Bildung und Kultur. Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung dazu: „Für unser Unternehmen haben kreative Leistungen eine große Bedeutung. Deshalb ist es uns ein Anliegen, die öffentliche Wertschätzung angewandter Gestaltung und anspruchsvoller kreativer Arbeit zu fördern.“ 

Der Preis

Eine international besetzte Jury honoriert im Zweijahresrhythmus Einzelpersonen oder Kollektive, die sich über längere Zeit durch ihre gestalterischen Arbeiten im Bereich Grafik und Design auszeichnen. Neben Grafik und Produktgestaltung werden dabei auch Leistungen an der Schnittstelle zur Fotografie, dem Modedesign oder dem Social Design berücksichtigt. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird im gleichen Rhythmus das Arthur Zelger-Förderstipendium in derselben Höhe vergeben. Damit werden Abschlussarbeiten junger DesignerInnen unterstützt, sofern sie aus Tirol stammen oder ihre Arbeit in einem inhaltlichen Kontext zu Tirol steht. Die Vergabe des Preises erfolgt durch die Jury nach dem Kuratorenprinzip, das heißt die KandidatInnen werden von den Jurymitgliedern vorgeschlagen und in der Jurysitzung diskutiert. 

Die Jury setzt sich aus drei SachjurorInnen und drei FachjurorInnen zusammen und wird für eine Dauer von vier Jahren bestimmt. Die Sachjury besteht aus je einem Vertreter bzw. einer Vertreterin von der Tirol Werbung, dem Land Tirol und den Nachkommen Zelgers. Die Fachjury besteht aus anerkannten ExpertInnen aus dem Bereich Design und setzt sich aktuell aus Anita Kern (Designforscherin aus Wien), Katrin Androschin (Expertin für strategisches Design und Markenkommunikation in Berlin/Innsbruck) und Andreas Koop (Informationsdesigner aus dem Allgäu) zusammen. 

Zur Presseaussendung der Tirol Werbung mit weiterem Bild- und Audiomaterial: https://bit.ly/2kIbtsF (Stand 19.09.2019)

Foto: Tirol Werbung/Franz Oss

Einladung zur Ausschusssitzung am 03.09.2019

Die nächste Ausschusssitzung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation findet am Dienstag, 03. September 2019  um 17.00 Uhr im Zimmer SZ M02 der WK Tirol statt. 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung
  3. Tirolissimo 2019
  4. Kreativland Tirol
  5. Allfälliges

Tirolissimo 2019 - jetzt einreichen!

Bald ist es wieder so weit: Tirols Landespreis für Werbung wird im Herbst 2019 vergeben. Einreichungen sind ab sofort hier möglich.

16.09.2019: Einreichfrist

27.09.2019: Junior Award

10.10.2019: Nominee Day

29.10.2019: Tirolissimo Gala

Der Meister der Inszenierung - Interview mit Stefan Sagmeister

Am 22. August referiert Stefan Sagmeister im Europahaus in Mayrhofen. Er wird über Erfolg sprechen und warum man sich sein Glück einteilen muss.  Eine Keynote, von der man viel lernen kann. Dieses Interview gibt schon vorab Einblicke in die Gedankenwelt des "Design-Gurus". 

Sie stammen aus Vorarlberg und den Vorarlbergern sagt man den Spruch nach: "Schaffa schaffa Hüsle baua". Inwiefern trifft das auf Sie zu?

Stefan Sagmeister: Ich bin jetzt 57 und hab noch kein Haus gebaut. Ich arbeite allerdings sehr viel. 

Sie haben bereits als Teenager Vorarlberg verlassen und sind in die Großstadt Wien gezogen, um eine Grafikdesign-Ausbildung zu absolvieren. Wieso haben Sie sich für diesen Weg entschieden?

Stefan Sagmeister: Weil mich Großstädte schon als Kind fasziniert haben. Das war mit 13 München, mit 18 Wien und dann mit 23 New York.

Ihre Familie führt einen Wirtschaftsbetrieb, ein renommiertes Modehaus. Sie entwarfen 1981 eine Kampagne, die wie der Blitz einschlug? Wie sind Sie an das Konzept herangegangen?

Stefan Sagmeister: Das war eine Kampagne für die damals neuen Jeans-Geschäfte meiner beiden älteren Brüder, mit dem Namen Blue. Natürlich musste das Logo orange sein.

Die Veranstaltung am 22. August in Mayrhofen fokussiert das Glück und den Erfolg. Bedingt das eine das andere?

Stefan Sagmeister: Nein. Leider nicht. Ziele sind wichtig für das Wohlbefinden, aber das Erreichen dieser Ziele führt leider nur zu kurzzeitigem Glück. Harvard Psychologe Tal Ben-Shahar nennt dieses Phenomen 'Arrival Fallacy', also der Ankunfts-Irrtum. Der Satz "Ich werde glücklich sein, wenn ich die Matura geschafft habe" hat sich bei mir als unwahr herausgestellt und ich bin danach nicht mehr darauf reingefallen.  

Gehört zum Glück auch ein gewisser Hedonismus?

Stefan Sagmeister: Ja, zum kurzeitigen Glück. Mein Lieblingsversuch zu einer Definition teilt das Glück nach Zeitdauer ein: Da gibt es das ganz kurze, wie den Sekunden-langen Glücksmoment , ein mittellanges Glück wie die Zufriedenheit (kann stundenlang anhalten, Hedonismus gehört da dazu) und das ganze lange Glück: Das zu finden, was man mit seinem Leben machen will, den Lebenszweck. 

Was macht gutes Grafikdesign aus?

Stefan Sagmeister: Gutes Grafikdesign hilft. Es entzückt den/die BetrachterIn und ist daher ein besonders wirkungsvolles Hilfsmittel. 

Ich denke gerade an das Zitat von Wittgenstein „Ethik = Ästhetik“, das Sie als Schattenschrift für die Ausstellung „Beauty“ entworfen haben. Bleibt haptische Grafik besser in Erinnerung?

Stefan Sagmeister: Bei Ihnen offensichtlich ja. Sonst nicht zwingend. Gute Grafik aber fördert die Erinnerung. 

Sie sagten „Schönheit ist nachhaltig“ warum ist sie das?

Stefan Sagmeister: Schöne Dinge sind nachhaltiger, weil sie sorgsamer behandelt werden (und öfters repariert werden) wie hässliche. Darum halten sie auch länger.

Ab wann zählt Design auch zur Kunst?

Stefan Sagmeister: Eine gute Definition zum Unterschied zwischen Design und Kunst kommt vom Donald Judd: Design has to work. Art does not. Art can just be, it does not have to do anything.

Jeff Koons erzielt mit seinen Ballon Dogs enorme Preis am Kunstmarkt, wird aber auch als Kitsch-Produzent kritisiert. Wie stehen Sie zur Kunst und zum Kitsch?

Stefan Sagmeister: Wenn ich etwas so oft gesehen habe, dass es mir unehrlich erscheint, dann empfinde ich dies als Kitsch: Sonnenuntergänge vor Palmen, Katzen-Babies auf rosarot sind ja an sich nicht unehrlich. Wir kennen sie nur zu gut. Jeff Koons spielt natürlich bewusst mit dem Klischee Kitsch, aber auch dieses Spielen kann mit der Zeit als Kitsch gesehen werden, weil wir es in der Zwischenzeit so gut kennen. Das werden Menschen außerhalb des Kunstmarktes aber anders sehen wie Kunstkritiker. 

Grafikdesign hat sehr viel mit Branding zu tun, also die Assoziation von Produkten mit konkreten Botschaften und Emotionen. Ist Ihre Art von Kunst also ein großes Markenprodukt?

Stefan Sagmeister: Grafikdesign ist die Kombination von Wort und Bild mit der Absicht etwas zu kommunizieren. Das kann etwas mit Branding zu tun haben, muss es aber nicht. Unsere Ausstellung zur Schönheit hat ganz wenig mit Branding zu tun. Obwohl natürlich auch diese Ausstellung gebranded ist und nicht ohne Branding auskommt. 

Interview: Julia Sparber-Ablinger

Glück = Erfolg
Erfolg = Glück
Keynote Stefan Sagmeister
Donnerstag, 22. August 2019 / 20 Uhr
Europahaus Mayrhofen / Zillertal

www.europahaus.at

Karten an allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen und beim Tourismusverband Mayrhofen-Hippach

Preisregen für die WDA Innsbruck

Die Studierenden der WDA Innsbruck wurden wieder für ihr Können belohnt. Mit ihrem WDA-Design-Magazin „Tenfold“ konnten sie beim „International Creative Media Award einen „Award of Excellence“ gewinnen und im Wiener Rathaus entgegennehmen. 395 Publikationen aus 18 Ländern waren bei diesem, im Jahr 2010 gegründeten Award beteiligt.  Die Auszeichnung erfolgte für „vorbildliches Konzept und Design“. 

Gleichzeitig waren auch die Innovation Days 2019 für die WDA ein großer Erfolg. Clemens Griebaumer aus dem zweiten Semester der WDA zählt zu den Gewinnern. Die Aufgabenstellung war „Von der Idee zum Prototyp in 48 Stunden“. Insgesamt waren 150 Talente bei den Innovation Days Innsbruck.

Die kreativ-professionellen Arbeiten der WDA Studierenden können auch bei der öffentlich zugänglichen Ausstellung „Final Cuts“ am 28 Juni 2019 an der WDA imk WIFI Campus C, 3. Stock Branchenzentrum, ab 17:00 Uhr bewundert werden.

Neu im Ausschuss – Carmen Sommer

Seit Anfang des Jahres hat der Ausschuss der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Tirol zwei neue Mitglieder. Eine davon ist Carmen Sommer. Wir haben die Colorphyll-Gründerin zum Wordrap gebeten: 

Ich bin… 

...ein Allrounder zwischen Technik & Design, Kreativität & Wirtschaftlichkeit, und genieße meinen abwechslungsreichen Alltag von Konzeptionieren, über Programmieren, bis hin zur tatkräftigen Zusammenarbeit mit meinem Colorphyll-Team und unseren Kunden. 

 

Die Tiroler Werbe- und Kommunikationsbranche… 

...gibt mir die Möglichkeit meine Gedanken und Ideen praktisch in die Tat umzusetzen.

 

Ich möchte… 

...mir Zeit & Ressourcen für Projekte mit sozialer Ausrichtung erarbeiten. 

 

Auf meinem Schreibtisch… 

...steht eine große Pinnadel, auf der alle erledigten “Post It’s“ schwungvoll aufgespießt werden.

 

Gut für meinen Job ist... 

...mein Team, unsere Kunden und Partner, die mich jeden Tag motivieren, fordern und auf neue Gedanken & Lösungswege bringen. 

 

Ich lese... 

...gerade “Die Abenteuer von Huckleberry Finn“, denn für dieses Buch ist man nie zu alt.

 

Ich kann… 

...bei einer Ski- (Winter) oder Wandertour (Sommer) mit Gipfelbier am besten abschalten und entspannen. 

 

Nach Feierabend… 

...mache ich Sport, schaue ich einen Film (in der Hoffnung, dass wir ihn im kommenden Sommer bei Silent Cinema am SOWI Campus spielen können) oder treffe ich tolle Menschen auf ein, zwei Kreativ-Biere. 

 

 

Mehr zu Carmen Sommer: Studium an der Sowi Innsbruck „Strategie und Innovation“, zeitgleich Selbständigkeit mit der Studentenbar „Sixty Twenty“. Später Weiterbildung an der Werbedesign Akademie in Innsbruck. Gründung ihrer Colorphyll Agentur. Diese unterstützt Unternehmen bei Markenkreation, Grafik und Screendesign und besonders Webentwicklungen sowie Softwareentwicklung. Außerdem Entwicklung von Produkten und Formaten wie das Silent Cinema oder den Social Wall Superstar. Masterstudium „Web Communications and Information Systems“ an der FH Kufstein. Dozentin an der WDA Innsbruck.